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<!-- $Revision$ -->
<!-- EN-Revision: af4410a7e15898c3dbe83d6ea38246745ed9c6fb Maintainer: lapistano Status: ready -->
<chapter xml:id="sqlite.setup" xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
&reftitle.setup;
<!-- {{{ Requirements -->
<section xml:id="sqlite.requirements">
&reftitle.required;
<para>
Die SQLite-Extension ist in PHP5 standardmäßig aktiviert. In vorherigen PHP-Versionen
wird die SQLite-Bibliothek benötigt.
</para>
</section>
<!-- }}} -->
<!-- {{{ Installation -->
<section xml:id="sqlite.installation">
&reftitle.install;
<para>
Da diese Erweiterung in PHP5 bereits aktiviert ist, brauchen Sie diese
einfach nur nicht zu deaktivieren, damit diese verfügbar ist.
</para>
<caution>
<para>
Benutzen Sie nicht die PECL-Version dieser Erweiterung, da diese nicht
mehr gewartet wird. Nutzen Sie ausschließlich die SQL-Extension, die mit dem
PHP-Quellcode ausgeliefert wird, auch wenn Sie diese als 'shared' kompilieren.
In diesem Fall werden die Quellen in <literal>php-src-dir/ext/sqlite</literal>
abgelegt und <link linkend="install.pecl.phpize">phpize</link> kann angewandt werden.
</para>
</caution>
<para>
Windows-Benutzer müssen in der &php.ini; <filename>php_sqlite.dll</filename>
aktivieren, um diese Funktionen zu nutzen.
&pecl.windows.download;
</para>
<para>
In Windows-Builds muss zusätzlich PDO aktiviert sein, da es seit PHP 5.1.0
darauf beruht. Die &php.ini; sollte dann die folgenden Zeilen beinhalten:
<informalexample>
<programlisting role="ini">
<![CDATA[
extension=php_pdo.dll
extension=php_sqlite.dll
]]>
</programlisting>
</informalexample>
Wenn unter Linux oder anderen Unixsystemen PDO als Shared Extension
erstellt wurde, so muss auch SQLite mit Hilfe der
<command>--with-sqlite=shared</command>-Konfigurationsoption als Shared
Extension erstellt werden.
</para>
<para>
Die PHP 5.0.x-Versionen unter Windows haben diese Erweiterung schon standmäßig
aktiviert, so dass keine <acronym>DLL</acronym>-Datei notwendig ist.
</para>
<para>
SQLite 3 wird durch <link linkend="ref.pdo-sqlite">PDO SQLite</link>
unterstützt.
</para>
<note>
<title>Windowsinstallation für nichtprivilegierte Benutzer</title>
<para>
Unter Windows wird für nichtprivilegierte Benutzer die
<varname>TMP</varname>-Umgebungsvariable nicht automatisch gesetzt. Dies
führt dazu, dass SQLite temporäre Dateien im Windowsverzeichnis anlegt. Da
dies nicht empfehlenswert ist, sollten Sie die
<varname>TMP</varname>-Umgebungsvariable für den Webserver oder den
Benutzer, der den Webserver ausführt, selbst setzen.
Wenn Sie den Apache Webserver benutzen, können Sie dies durch
einen <command>SetEnv</command>-Eintrag in Ihrer &httpd.conf;-Datei
erreichen:
<informalexample>
<programlisting role="apache-conf">
<![CDATA[
SetEnv TMP c:/temp
]]>
</programlisting>
</informalexample>
Wenn es Ihnen nicht möglich ist, diese Einstellung auf
der Serverebene vorzunehmen, können sie diese auch innerhalb
Ihrer Skripte durchführen:
<informalexample>
<programlisting role="php">
<![CDATA[
putenv('TMP=C:/temp');
]]>
</programlisting>
</informalexample>
Die Einstellung muss auf ein Verzeichnis verweisen, für
das der Webserver über die nötigen Rechte verfügt, um
Dateien anzulegen, in diese zu schreiben und sie schließlich
auch wieder zu löschen. Andernfalls können Sie folgende
Fehlermeldung erhalten:
<computeroutput>
malformed database schema -
unable to open a temporary database file for storing temporary tables
</computeroutput>
</para>
</note>
</section>
<!-- }}} -->
<!-- {{{ Configuration -->
&reference.sqlite.ini;
<!-- }}} -->
<!-- {{{ Resources -->
<section xml:id="sqlite.resources">
&reftitle.resources;
<para>
Das SQLite-Interface nutzt zwei verschiedene Ressource-Typen. Der
erste ist die Datenbankverbindung, der zweite das Abfrageergebnis.
</para>
</section>
<!-- }}} -->
</chapter>
<!-- Keep this comment at the end of the file
Local variables:
mode: sgml
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sgml-always-quote-attributes:t
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sgml-indent-data:t
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End:
vim600: syn=xml fen fdm=syntax fdl=2 si
vim: et tw=78 syn=sgml
vi: ts=1 sw=1
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