sqlite_open
Öffnet eine SQLite-Datenbank und erzeugt die Datenbank, wenn diese nicht existiert.
&reftitle.description;
resourcesqlite_openstringfilenameintmode0666stringerror_messageObjektorientierter Stil (constructor):SQLiteDatabase__constructstringfilenameintmode0666stringerror_message
Öffnet eine SQLite-Datenbank. Wenn die Datenbank nicht existiert,
wird sie erzeugt.
&reftitle.parameters;
filename
Dateiname der SQLite-Datenbank. Es handelt sich dabei entweder um einen
relativen, oder einen absoluten Pfad zu der Datei, in der
SQLite die Daten speichern wird. Wenn die Datei noch nicht existiert,
wird SQlite versuchen, sie zu erzeugen. Sie MÜSSEN
Schreibrechte auf die Datei haben, wenn Sie Daten in die
Datenbank eintragen oder die Datenbank ändern wollen.
mode
Modus der Datei. Dieser sollte genutzt werden, wenn die Datenbank
nur Lesezugriff erlauben soll.
Zur Zeit wird dieser Parameter von der SQLite-Bibliothek ignoriert.
Der Standardwert für Modus ist der oktale Wert 0666.
Es handelt sich dabei um den empfohlenen Wert, wenn der Parameter
error_message genutzt werden soll.
error_message
Wird als Referenz übergeben und wird im Fehlerfall eine aussagekräftige
Fehlermeldung enthalten. Diese wird erklären, warum die Datenbank nicht
geöffnet werden konnte.
&reftitle.returnvalues;
Liefert eine Ressource (Datenbankverbindung) nach erfolgreichem
Verbindungsaufbau. Ist ein Fehler aufgetreten wird &false;
zurückgegeben.
&reftitle.examples;
sqlite_open-Beispiel
]]>
&reftitle.notes;
In Unix-Umgebungen reagiert SQLite auf Skripte, die den Systembefehl
fork() nutzen. Sollten Sie ein solches Skript einsetzen, ist es ratsam
bestehende Datenbankverbindungen zu beenden, anschließend den Fork
ausführen, um dann die Verbindung entweder in einem Kind- oder dem
Eltern-Prozess wieder herzustellen.
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter
Die C Sprachenschnittstelle zur SQLite-Bibliothek
in dem Kapitel names Multi-Threading And SQLite.
Es ist nicht empfehlenswert mit SQLite-Datenbanken zu arbeiten, die auf
einer via NFS verbundenen Partition gespeichert sind. NFS neigt
notorisch zu einem unvorhersehbarem Verhalten, wenn Dateien exklusiv
gegen den Zugriff durch Dritte gesperrt werden. Dabei kann es sein,
dass entweder eine Datenbankverbindung gar nicht zustande kommt, oder das
Sperrverhalten undefiniert ist.
Seit der SQLite-Bibliothek in der Version 2.8.2, ist es möglich
:memory: als filename
anzugeben. Die erzeugte Datenbank wird dann ausschließlich im
Speicher des Computers erzeugt und verwaltet. Dies ist nützlich bei
der temporären Datenverarbeitung, da die Datenbank mit Prozessende
zerstört wird. Eine solche Datenbank ist ebenfals nützlich, wenn
sie in Verbindung mit dem ATTACH DATABASE
SQL-Befehl andere Datenbanken einbindet, um Daten zwischen diesen
auszutauschen und abzufragen.
SQLite berücksichtigt &safemode; und open_basedir.
&reftitle.seealso;
sqlite_popensqlite_closesqlite_factory