pg_traceErmöglicht die Ablaufverfolgung einer Verbindung
&reftitle.description;
boolpg_tracestringfilenamestringmode"w"PgSql\Connectionnullconnection&null;inttrace_mode0pg_trace ermöglicht die Protokollierung der
frontend/backend Kommunikation in eine Datei, die durch den
Pfadnamen pathname bestimmt wurde. Um die
Ergebnisse ganz zu verstehen, sollte man sich mit den Interna des
PostgreSQL-Kommunikationsprotokolls auskennen.
Für diejenigen, die sich damit nicht auskennen kann es trotzdem
hilfreich sein, um Fehler in Abfragen zu finden, die an den Server
gesendet wurden. Beispielsweise können Sie das Kommando
grep '^To backend' trace.log eingeben und
schauen, welche Abfrage gerade an den PostgreSQL Server geschickt
wurde. Weitere Informationen finden Sie in der
PostgreSQL Documentation.
&reftitle.parameters;
filename
Der vollständige Pfad- und Dateiname der Datei, in die das
Ablauf-Protokoll geschrieben werden soll. Genau wie bei
fopen.
mode
Optional kann ein Zugriffsmodus übergeben werden, genauso wie bei
fopen.
connection
&pgsql.parameter.connection-with-nullable-default;
trace_mode
Ein optionaler Modus für die Ablaufverfolgung mit den Konstanten
PGSQL_TRACE_SUPPRESS_TIMESTAMPS und
PGSQL_TRACE_REGRESS_MODE
&reftitle.returnvalues;
&return.success;
&reftitle.changelog;
&Version;&Description;8.3.0trace_mode wurde hinzugefügt.
&pgsql.changelog.connection-object;
8.0.0connection ist jetzt nullbar.
&reftitle.examples;
pg_trace-Beispiel
]]>
&reftitle.seealso;
fopenpg_untrace